Wenn Tanz auf alpine Kulisse trifft, entsteht in Innsbruck eine ganz besondere Atmosphäre. Beim Innsbruck Winter Dance Festival versammelten sich Persönlichkeiten aus Tourismus, Wirtschaft, Kunst und Politik zu einem exklusiven Empfang, zu dem Innsbruck Tourismus als Initiator und Förderer des Festivals eingeladen hatte. Die Gäste trafen sich im architektonisch markanten Ambiente der Innsbruck Information, bevor der Abend mit einer besonderen Premiere weiterging.
Im Mittelpunkt stand die Aufführung von „Saving Salvador“ in der ausverkauften Dogana Congress Innsbruck. Für Enrique Gasa Valga, künstlerischer Leiter des Festivals und Gründer der Limonada Dance Company, war der Abend ein außergewöhnlicher Moment. Nach Jahren stand er erstmals wieder selbst als Tänzer auf der Bühne und wurde gemeinsam mit seinem Ensemble mit Standing Ovations gefeiert.
Das Festival hat sich inzwischen als fester Bestandteil des kulturellen Kalenders der Region etabliert. „Das Festival wurde vor drei Jahren aus der Taufe gehoben, um in einer auslastungsschwächeren Zeit einen bewegenden Impuls zu setzen“, erklärte Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus. Gleichzeitig stärkt die Veranstaltung das Profil Innsbrucks als alpin-urbane Kulturstadt und schafft zusätzliche Reiseanlässe für internationale Gäste.

Die Produktion „Saving Salvador“ nahm das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise in die Gedankenwelt von Salvador Dalí. Gasa Valga verband darin die surrealistische Bildsprache des berühmten Künstlers mit persönlichen biografischen Elementen. Das Ergebnis war eine intensive, emotionale Performance, die das Publikum vom ersten Moment an in ihren Bann zog.
Mit begeistertem Applaus und langanhaltenden Standing Ovations endete ein Abend, der einmal mehr zeigte, welche Kraft Tanz entfalten kann. Das Innsbruck Winter Dance Festival bleibt damit nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt im Herzen der Alpen.
