Mit einem stimmungsvoll inszenierten Abend in der BBA Gallery hat Lavazza den Lavazza Kalender 2026 erstmals offiziell in Deutschland vorgestellt. Unter dem Leitmotiv „Pleasure Makes Us Human“ widmet sich die 34. Ausgabe des ikonischen Kalenders jenen scheinbar beiläufigen Momenten, die den Alltag prägen und ihm Bedeutung verleihen. Eine bewusst genommene Caffè-Pause, ein kurzer Blick, ein Gespräch im Vorübergehen.
Nach der internationalen Premiere auf der Art Basel Miami Beach fand die Präsentation nun in Berlin statt, eingebettet in einen kuratierten Rahmen aus Kunst, Kulinarik und Musik. Geladene Gäste aus Medien, Kultur, Gastronomie und Kreativwirtschaft erlebten einen Abend, der weniger auf große Gesten setzte als auf Atmosphäre, Nähe und Austausch.
Durch das Programm führten Susanne Wege, Geschäftsführerin Lavazza DACH & Polen, und Massimo Sinató. In einem gemeinsamen Panel sprachen sie über Genuss als Gegenpol zu einer zunehmend beschleunigten Welt und über die Frage, warum bewusste Pausen heute mehr denn je an Bedeutung gewinnen. Die kulinarische Übersetzung des Mottos übernahm Arne Anker, seit 2021 offizieller Genussbotschafter von Lavazza, während GiGi Basso den Abend musikalisch begleitete.
Im Zentrum stand der neue Kalender selbst. Fotografiert wurde er von Alex Webb, Mitglied der renommierten Agentur Magnum Photos und einer der einflussreichsten Street-Fotografen unserer Zeit. Webb hat Italien bereist und dort Szenen eingefangen, die von Farbe, Bewegung und Zufälligkeit leben. Keine inszenierten Bilder, keine Postkartenmotive, sondern dichte Momentaufnahmen aus dem urbanen Alltag. Begegnungen, Gesten, Lichtstimmungen. Bilder, die nicht erklären, sondern erzählen.
Der Lavazza Kalender 2026 versteht Genuss nicht als Luxus, sondern als menschliche Konstante. Als etwas, das verbindet, entschleunigt und Identität stiftet. In einer Zeit permanenter Ablenkung wird Pleasure hier zur bewussten Haltung. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern selbstverständlich.
Die Präsentation in der BBA Gallery griff genau dieses Verständnis auf. Ausstellung, Gespräch und Abendveranstaltung gingen fließend ineinander über. Es war eine Atmosphäre, die Bewegung zuließ, ohne die Intimität des Moments zu verlieren. Ein Abend, der zeigte, dass der Lavazza Kalender längst mehr ist als ein Sammlerstück. Er ist ein kulturelles Statement, das jedes Jahr neu verhandelt, was Genuss heute bedeuten kann.
