In der Weitlofgasse 9 im 18. Bezirk entsteht mit Eden & Ivy ein Wohnhaus, das wie eine Antwort auf viele heimliche Wunschlisten wirkt. Ruhige Seitengasse, gewachsene Altbausubstanz, Blick ins Grüne und gleichzeitig nur wenige Schritte vom Währinger Park entfernt. Das hochwertig sanierte Zinshaus umfasst vierzehn Wohneinheiten und verbindet klassische Wiener Architektur mit einem Designverständnis, das sich an internationalen Metropolen orientiert. Penthouses, Gartenwohnungen und großzügige Freiflächen holen ein Lebensgefühl in den Außenbezirk, das man sonst eher in London oder Paris verorten würde.
Kristina Giacomelli, Gründerin und Geschäftsführerin der Immobilienboutique Sangreal, beschreibt Eden & Ivy als subtile Hommage an den Londoner Stil mit Wiener Nuancen. Der zeitlose Charme eines gepflegten Altbaus trifft auf Komfortlösungen, die klar auf Gegenwart und Zukunft ausgerichtet sind. Hohe Räume, Fischgrätparkett, Stuckdecken und Kassettentüren bleiben erhalten und bilden die Bühne für Smart-Home-Technik, durchdachte Grundrisse und hochwertige Bäder. Der Satz der Entwicklerin bringt es auf den Punkt, der Charme bleibt, der Alltag wird leichter.

Die Wohnungen richten sich an eine anspruchsvolle Käuferschaft, die Wert auf Stil und Qualität legt. Gartensuites mit Wintergärten, klassische Altbauwohnungen und großzügige Penthouses mit Dachterrassen sprechen sowohl urbane Singles als auch Familien an. Besonders auffällig ist die zentrale Gartenwohnung, deren Wintergarten erhalten bleibt und die auf zwei Ebenen ein Raumgefühl schafft, das man in einem Gründerzeithaus kaum erwartet. Die Einheiten umfassen etwa 53 bis 258 Quadratmeter, die Preisspanne reicht von einer Zweizimmerwohnung ab 499.000 Euro bis zur weitläufigen Maisonette mit fünf Zimmern, drei Bädern, zwei Balkonen und einer zusätzlichen Terrasse im Dachgeschoss.
Ein zentrales Thema des Projekts ist der Blick ins Freie. Fast jede Wohnung verfügt über Terrasse, Balkon oder Eigengarten. Für Giacomelli ist die Verbindung von Innen und Außen längst kein Extra mehr, sondern ein entscheidender Wohlfühlfaktor. In vielen Gesprächen mit Käufern zeige sich, dass ein ruhiger Blick ins Grün oder in einen gestalteten Hof heute als neuer Luxus gilt. Es brauche nicht immer ein großer Garten, eine großzügige Terrasse könne im dicht bebauten Stadtraum den Ausschlag geben.

Besonders im gehobenen Segment haben sich Dachterrassen zu eigenen Lebensräumen entwickelt. Whirlpools, Pools, Outdoor-Küchen, Licht- und Soundkonzepte gehören für viele Käufer zum Planungsstandard und werden in Eden & Ivy baulich von Anfang an mitgedacht. Die Idee ist, dass das Dach nicht nur Ausblick bietet, sondern als zweites Wohnzimmer funktioniert, in dem sich Alltag und Inszenierung mühelos mischen.

Gleichzeitig folgt das Projekt einem klaren Trend. Lagen wie Währing, Döbling oder Hietzing erleben seit einigen Jahren eine neue Wertschätzung. Viele Kunden suchen bewusst nach Adressen, die Nähe zu Weinbergen, Parks und Spazierwegen mit guter Erreichbarkeit der Innenstadt verbinden. Für Familien und internationale Käufer entsteht hier eine Form von Luxus, die weniger mit Opulenz zu tun hat, sondern mit Authentizität, Naturbezug und stimmigem Umfeld. Giacomelli bezeichnet diese Mischung als neue Form von Exklusivität, unaufgeregt, aber exquisit in der Wirkung.
Neben den Wohnungen selbst bietet Eden & Ivy Details, die das Haus klar im oberen Segment verorten. Zwei Stellplätze in der hauseigenen Garage, ein exklusiv ausgestattetes Fitnessstudio im Untergeschoss und ein privater Weinkeller mit Bar für intime Runden im Haus setzen Akzente, die man eher aus Boutiquehotels kennt. Für die Vermarkterin unterstreicht genau das den internationalen Anspruch des Projekts.

Die Fertigstellung von Eden & Ivy ist für Ende 2025 vorgesehen, die Vermarktung liegt exklusiv bei Sangreal. Grundrisse und Exposés sind auf Anfrage erhältlich. Wer hier einzieht, entscheidet sich nicht nur für einen neuen Wohnort, sondern für eine Haltung. Klassische Wiener Architektur, internationales Design und viel Raum nach außen, eine Kombination, die im 18. Bezirk gerade neu definiert, was unter urbanem Wohnen mit Anspruch verstanden werden kann.
